Biopsychosoziale Gesundheit &
Prävention
Der erste Schritt einer META-Medizin Beratung ist eine ausführliche,
biopsychosoziale Diagnose. Diese Fragen werden dabei
angesprochen und beantwortet:
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Was ist die Ursache und Auslöser Ihrer Symptome?
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Warum sind Sie gerade jetzt krank?
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Welcher emotionale Inhalte und Konflikt muss gelöst werden?
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Warum ist Ihre Krankheit chronisch?
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Welche Reaktionsschienen sind für den chronischen
Verlauf
verantwortlich?
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Welche Symptome sind in der Regenerationsphase zu erwarten?
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Welches Verhalten ist mit den organischen Symptomen gekoppelt?
Der zweite Schritt ist dann einen individuellen,
biopsychosozialen Therapieplan zu erstellen. Dies bedeutet,
dass gleichzeitig auf der körperlichen (bio), emotional-mentalen
(psycho) und sozialen Ebene therapeutisch und unterstützend
gearbeitet wird.
Beispiel einer META-Therapie bei chronischen
Rückenschmerzen:
Bio: Gesunde Ernährung, regelmässige Gymnastik oder
Yoga zur Stärkung der Muskulatur, Osteopathie zur schnelleren
Heilung
Psycho: Konflikte (Selbstwert) und Reaktionsschienen
(Streit mit Partner) bewusst machen, Emotionen (Ärger) loslassen,
neues Verhaltensmuster etablieren, mentale Entspannungstechniken
Sozial: Umfeld bewusst verändern, damit der
Konflikt (Streit) real gelöst wird.
Dabei ist entscheidend, dass dem
Patienten alle Therapiemöglichkeiten (Schul-, Komplementär und
Alternativmedizin) offen stehen.
Werden wir uns um die Ursachen und den
Verlauf unserer Symptome bewusst, können wir die Angst vor
unkontrollierbaren Krankheiten verlieren und als mündiger und
aufgeklärter Patient an der eigenen Genesung selbstverantwortlich
mitwirken.
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